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Gerade Endotrachealtubus (Größe 13) 1 Stück | Vettubes™

Einweg-Endotrachealtuben, gerade Tuben, Tiermedizin, kleine Haustiere, Anästhesie, PVC Tuben, Dispovet®, veterinärmedizinische Produkte
Beschreibung

Produktinformationen "Gerade Endotrachealtubus (Größe 13) 1 Stück | Vettubes™"

Jetzt auch den größten Bernhardiner sicher intubieren! Immer mehr Tierärzte lernen die geraden Einweg-Endotrachealtuben kennen, die Dispovet kürzlich auf dem europäischen Markt eingeführt hat. Ideal, da die gerade Form die Intubation leicht und einfach macht und die Gefahr einer Beschädigung der Luftröhre beim Einführen erheblich reduziert. Nun ist es auch möglich, die größten Hunderassen adäquat und sicher zu intubieren. In Zusammenarbeit mit Veterinary Technics (Lieferant von Anästhesiegeräte), wurden größere gerade Schläuche mit einem Durchmesser von 11, 12 und 13 mm entwickelt.

Danny Goeman, Inhaber von Veterinary Technics, erklärt uns, wie es zu dieser Frage kam. „Der Großteil der im Veterinärbereich eingesetzten Hilfsmittel kommt aus dem Humanbereich. Somit auch die Endotrachealtuben. Zu meinem Erstaunen gibt es immer noch viele Tierärzte, die Gummischläuche verwenden. Das hat große Nachteile. Diese Röhrchen sind anfangs bereits porös, insbesondere wenn diese etwas älter sind. Egal wie gut Sie diese reinigen, diese werden nie richtig sauber. Außerdem sind sie gebogen, aber wenn man ein Tier zur Narkose flach hinlegt, sind die Atemwege gar nicht gebogen, sondern gerade. Der dritte Nachteil dieser Schläuche, ist die Manschettenbauweise. Um die Manschette richtig zu befüllen, muss ein sehr hoher Druck angewendet werden, mit Folgen. Wenn zu lange zu viel Druck auf die Luftröhre ausgeübt wird, führt das zu Schäden, manchmal sogar mit katastrophalen Folgen.“ Dispovet hat im vergangenen Jahr bereits die geraden Einweg-PVC- Endotrachealtuben auf den Markt gebracht. „PVC ist ein nicht poröses Material. Diese neuen Endotrachealtuben sind wirklich eine hervorragende Problemlösung. Durch den Einkauf in Großmengen, konnten wir den Preis erheblich reduzieren, und ist es für jeden Tierarzt machbar um für jeden einzelnen Patienten einen Einweg-Trachealtubus zu verwenden. Und danach aber auch wegwerfen! Meiner Meinung nach sollten Tierärzte nur noch Einwegtuben verwenden. Abgesehen davon, dass es gar nicht billiger ist, denn Reinigung der Röhren nimmt viel Zeit in Anspruch; und mal ehrlich -Zeit ist Geld- , ist es besonders unhygienisch. Ich bin der Meinung, dass die Wiederverwendung von Schläuchen ein Künstfehle ist“, sagt Goeman. Die Abmessungen der verfügbaren geraden Schläuche wurden, aus den humanen Markt übernommen, und endeten bei einem Durchmesser von 10 mm. Goeman: „Für sehr große Hunde war das einfach zu klein, und bei maximal aufgeblasener Manschette blieb oftmals noch zu viel Spiel; wodurch das Tier nicht genügend Sauerstoff bekam und der Praktiker dem Narkosegas ausgesetzt war. Auf unseren Wunsch, produziert Dispovet jetzt auch die geraden Schläuche in den Größen 11, 12 und 13 mm. Diese Endotrachealtuben haben die gleiche Qualität wie die kleineren Größen. Die Manchette ist im nicht aufgeblasenen Zustand plissiert, was das Einführen etwas erschweren kann, aber ein großer Vorteil ist, dass bei dieser Manschette -mit dem 'Pressure-Easy'-System- der Druck auf dem richtigen Wert gehalten werden kann, und dabei automatisch festgehalten wird. Jetzt gibt es auch für den größten Bernhardiner einen passenden Schlauch. Ferner könnte diese Problemlösung auch in der Nutztierpraxis zum Beispiel für Ziegen oder Schafe verwendet werden. Eine einzigartige Sonde, die in jeder Kleintierpraxis, die Anästhesie ernst nimmt, nicht fehlen sollte.“ Danny Goeman, Inhaber von Veterinary Technics, erklärt uns, wie es zu dieser Frage kam. „Der Großteil der im Veterinärbereich eingesetzten Hilfsmittel kommt aus dem Humanbereich. Somit auch die Endotrachealtuben. Zu meinem Erstaunen gibt es immer noch viele Tierärzte, die Gummischläuche verwenden. Das hat große Nachteile. Diese Röhrchen sind anfangs bereits porös, insbesondere wenn diese etwas älter sind. Egal wie gut Sie diese reinigen, diese werden nie richtig sauber. Außerdem sind sie gebogen, aber wenn man ein Tier zur Narkose flach hinlegt, sind die Atemwege gar nicht gebogen, sondern gerade. Der dritte Nachteil dieser Schläuche, ist die Manschettenbauweise. Um die Manschette richtig zu befüllen, muss ein sehr hoher Druck angewendet werden, mit Folgen. Wenn zu lange zu viel Druck auf die Luftröhre ausgeübt wird, führt das zu Schäden, manchmal sogar mit katastrophalen Folgen.“ Dispovet hat im vergangenen Jahr bereits die geraden Einweg-PVC- Endotrachealtuben auf den Markt gebracht. „PVC ist ein nicht poröses Material. Diese neuen Endotrachealtuben sind wirklich eine hervorragende Problemlösung. Durch den Einkauf in Großmengen, konnten wir den Preis erheblich reduzieren, und ist es für jeden Tierarzt machbar um für jeden einzelnen Patienten einen Einweg-Trachealtubus zu verwenden. Und danach aber auch wegwerfen! Meiner Meinung nach sollten Tierärzte nur noch Einwegtuben verwenden. Abgesehen davon, dass es gar nicht billiger ist, denn Reinigung der Röhren nimmt viel Zeit in Anspruch; und mal ehrlich -Zeit ist Geld- , ist es besonders unhygienisch. Ich bin der Meinung, dass die Wiederverwendung von Schläuchen ein Künstfehle ist“, sagt Goeman. Die Abmessungen der verfügbaren geraden Schläuche wurden, aus den humanen Markt übernommen, und endeten bei einem Durchmesser von 10 mm. Goeman: „Für sehr große Hunde war das einfach zu klein, und bei maximal aufgeblasener Manschette blieb oftmals noch zu viel Spiel; wodurch das Tier nicht genügend Sauerstoff bekam und der Praktiker dem Narkosegas ausgesetzt war. Auf unseren Wunsch, produziert Dispovet jetzt auch die geraden Schläuche in den Größen 11, 12 und 13 mm. Diese Endotrachealtuben haben die gleiche Qualität wie die kleineren Größen. Die Manchette ist im nicht aufgeblasenen Zustand plissiert, was das Einführen etwas erschweren kann, aber ein großer Vorteil ist, dass bei dieser Manschette -mit dem 'Pressure-Easy'-System- der Druck auf dem richtigen Wert gehalten werden kann, und dabei automatisch festgehalten wird. Jetzt gibt es auch für den größten Bernhardiner einen passenden Schlauch. Ferner könnte diese Problemlösung auch in der Nutztierpraxis zum Beispiel für Ziegen oder Schafe verwendet werden. Eine einzigartige Sonde, die in jeder Kleintierpraxis, die Anästhesie ernst nimmt, nicht fehlen sollte.“